Marlene Streeruwitz – eine “Third Wave”- Autorin?

Liebe KollegInnen!

Ich möchte euch nun vorstellen, was ich bei der Analyse des Essays im Kontext theoretischer Grundlagen des “Third Wave Feminismus” herausgefunden habe.
Marlene Streeruwitz will Frauen mit Hilfe ihres Schreibens Sprache verleihen und gegen die Benachteiligung des weiblichen Geschlechtes in der Gesellschaft kämpfen. Weibliche ProtagonistInnen werden in ihrer Poetik als in Rollenkonstrukte gepresste Individuen, die aber gleichzeitig denkend und reflektierend sind, gezeichnet. Dadurch will die Autorin zeigen, dass die Möglichkeit für Frauen besteht, aus der Monotonie und ihrem „Feststecken“ des Alltages auszubrechen. Insgesamt regt Streeruwitz’ Poetik, darunter ihr Essay, sehr zum Nachdenken über die feministische Situation in unserer Gesellschaft an. Die pessimistischen und monotonen Schilderungen im Buch mögen vorerst ungewohnt sein, jedoch erregt die Autorin genau durch diese Strategie Aufmerksamkeit und regt zu Diskussionen an.
Streeruwitz entgegnet auf Vorwürfe hin, dass ihre Werke depressiv seien, dass sie starke Frauenfiguren zeichne, „die den durch Erkennen ausgelösten Schmerz verarbeiten, um ihn in ihr Leben zu integrieren, und dabei trotzdem nicht untergehen wollen“ (vgl. Streeruwitz in Jocks 2001: 73).
Diverse Anschauungen des „Third Wave Feminismus“ werden auch im Essay behandelt, so ist Streeruwitz davon überzeugt, dass sexuelle Differenz ein kulturelles, diskursiv hergestelltes Phänomen ist (vgl. Kniewasser 2010: 22). Die Autorin setzt sich dafür ein, dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer erlangen und lehnt eine Dichotomie von Mann und Frau entschieden ab. Deshalb möchte sie einen Feminismus kreieren, der Männer ebenfalls einbezieht.
Dass Frauen mit der eigenen Weltgestaltung ernst genommen werden wollen, und dass Menschen aus Identitätspolitiken ausbrechen sollen, kann man im Buch genauso herauslesen wie in den Prämissen der „Third Wave Bewegung“.
Die Autorin nutzt Medien – klassische wie auch neue – um sich Gehör für ihre Ansichten zu verschaffen und in Verbindung mit LeserInnen zu treten. Heywood (2006: 20) sieht diese Vorgehensweise als typisch für die „Third Wave“ Bewegung, bei der AnhängerInnen oft selbst Medien produzieren.

Streeruwitz macht deutlich, dass emanzipatorische Entwicklung noch nicht vollbracht ist – falls dies überhaupt jemals vollständig möglich sein sollte. Dem weiblichen Geschlecht ginge es heutzutage besser, zumindest was berufliche Laufbahn und Autonomie betrifft und es hat sich schon sehr Vieles positiv verändert. Frauen sind aber teilweise immer noch Opfer von Rollenzuschreibungen oder abhängig von Männern.
Es wird immer Frauen geben, die für ihre Rechte kämpfen. Und solange es derart engagierte SchriftstellerInnen beziehungsweise FeministInnen wie Marlene Streeruwitz gibt, die durch ihre Poetik im Kern erschüttern und aufrütteln, haben diese Bewegungen auch Aussicht auf Erfolg.

Zentrale Aspekte im Essay

Liebe KollegInnen!
Hier möchte ich euch Aspekte, die ich aus dem Buch herausgearbeitet habe, aufzählen.

Ein glückliches Leben und Ausgeglichenheit zwischen Beruf und Familie ist für Frauen scheinbar nicht möglich. Sie müssen sich entweder für das Eine oder das Andere entscheiden.

„Der Mann von Bettina brachte das Baby und sie stillte das Kind während der Bürozeiten. Sie arbeitete voll und von allen bewundert. Er war der Transporteur dieses Kindes und alle mochten ihn, geachtet war er da nicht worden.“
(Streeruwitz 2010:23)

Frauen sind immer wieder mit unerfüllter beziehungsweise unerwiderter Liebe konfrontiert. Diese findet man in verschiedenen Formen – entweder in Form der betrogene Ehefrau oder der ausgenützten Geliebten.

„Es war der Schmerz, der immer schon dagewesen war und am Anfang hatte sie den Schmerz mit Liebe verwechselt […] Sie hatte gedacht, dieses Gefühl am Grund ihres Atmens wäre ein Symptom der Liebe.” (Streeruwitz 2010: 32)

Der alltägliche Kampf des weiblichen Geschlechtes um berufliche Anerkennung wird deutlich demonstriert

„Sie war nicht mehr Institutsvorstand […] Sie war abgestraft worden. Sie war diszipliniert, abqualifiziert und degradiert.“ (Streeruwitz 2010: 126)

Frauen werden durchgehend mit Rollenklischees konfrontiert

„Sie hatte Geld. Die Maklerin glaubte ihr das nicht. Das war normal. Frauen hatten kein Geld und sie würde nicht darauf hinweisen. Das würde ja den Preis nur steigern.“ (Streeruwitz 2010: 129)

Ein erfülltes Sexualleben ist für weibliche ProtagonistInnen scheinbar nicht möglich, Männer betrügen sie und nutzen ihr Vertrauen aus.

„Er hatte sich entfernt. Von ihnen als Paar, das miteinander essen und trinken konnte, und der Sex war so selbstverständlich daran gebunden gewesen. Leben. Das Leben hatte sich darin ausgedrückt. […] und der Sex war zu einer Dienstleistung geworden. Ihr Sex war zu einer Dienstleistung an ihm geworden.“ (Streeruwitz 2010: 16)

Beziehung zu Männern wird negativ gezeichnet
Männer „rächen“ sich an erfolgreicheren Frauen in Form von Ehebruch, Wutausbrüche. Minderwertigkeitskomplexe des männlichen Geschlechts werden deutlich.

„In den 38 Jahren ihrer Ehe. Er hatte sie mit seinem Lügen und Betrügen gefangen genommen und mit seinen Entschuldigungen und Selbstquälereien gefoltert. Sie war eine Kriegsgefangene gewesen […].“ (Streeruwitz 2010: 38)

Es wird auf eine positive emanzipatorische Entwicklung hingewiesen, mutige Gedanken und Durchsetzungsvermögen der ProtagonistInnen blitzen immer wieder auf und lassen hoffen

„Sie würde sich einfach eine neue Herausforderung suchen. Oder ein Kind. Sie konnte ihr Kind auch alleine bekommen. Sie konnte sich ein Kind verschaffen. Sie hatte die Mittel […] Sie war eine Frau. Sie konnte viele Entscheidungen treffen.“ (Streeruwitz 2010: 106)

Männer sind Rollenzuschreibungen nicht so häufig ausgesetzt

Grundsätzlich kann man sagen, dass Männer im Essay nicht so häufig Vorurteilen und Rollenklischees ausgesetzt sind wie Frauen. Christian F. ist der einzige männliche Protagonist, der Ablehnung erfährt, da er Hausmann ist. Streeruwitz stellt das männliche Geschlecht jedoch überwiegend als „Machos“ und Betrüger dar.

Was sagen diese herausgearbeiteten Aspekte des Buches über Emanzipation aus?
Streeruwitz zeigt in ihrem Buch auf, dass sich feministische Entwicklung vollzogen hat – Frauen haben mehr Rechte als in früheren Zeiten, sind in guten Jobs tätig und werden respektiert.
„Bettina verdiente mittlerweile ganz gut und sie bekam auch noch alle diese Zulagen im Auslandsdienst. […] Das war ihr Job. Sie machte das gut. Er konnte sehen, dass sie das gut machte“ (Streeruwitz 2010: 19).

Jedoch gibt die Autorin mit ihrer wiederkehrenden pessimistischen und vielleicht etwas drastischen Darstellungsweise der Lebensverhältnisse der ProtagonistInnen zu bedenken, dass es noch ein weiter Weg ist, bis Frauen wirklich gleichgestellt sind und vollständige Emanzipation vorherrscht.

Cross Media Experiment

Marlene Streeruwitz bereichert ihr Buch mit einer dazugehörigen Website http://wie.bleibe.ich.feministin.org/.
Auf dieser können LeserInnen Kommentare abgeben oder sogar die Geschichten des Buches weiterschreiben.

Die zum Buch gehörende Website http://wie.bleibe.ich.feministin.org/ zeigt deutlich auf, das Marlene Streeruwitz eine außergewöhnliche Schriftstellerin ist, die Neues ausprobiert und sich auf diese Weise mit ihren LeserInnen und KritikerInnen auseinandersetzt. Die elf Geschichten des Buches finden ihre Fortsetzung auf der Website. Hier können Fragen diskutiert, Meinungen ausgedrückt oder Kritik veräußert werden. Die Autorin fordert zudem auf, die Geschichten auf der Homepage weiter zu schreiben. Jeder hat also die Möglichkeit, seine Ideen in Worte zu fassen und auch der Öffentlichkeit mitzuteilen. Man kann in Kontakt mit Marlene Streeruwitz und anderen LeserInnen treten und Meinungen austauschen.
Die Homepage ist folgendermaßen aufgebaut:
o Auf der Startseite befindet sich ein rotierendes Feld, bestehend aus verschiedenen Worten, Sätzen und Namen. Es ist etwas schwierig, diese auf Anhieb zu erkennen, doch ich denke, dass die Autorin genau das bezwecken will. Das Auge ist gefangen, die Neugier geweckt. Wenn man das Geschriebene entziffert hat, erfährt man durch Anklicken der jeweiligen Ausdrücke Details und kann Statements zu den verschiedenen Themen lesen.
o Ein weiterer „eye-catcher“ ist ein Video mit dem Titel „Über das Leben reden“, das sich darunter befindet. Sieben Minuten lang hört man eine Frau aus einem Buch vorlesen. Währenddessen befindet man sich „fahrend“ auf einer Autobahn- es wirkt, als würde man in einem Auto sitzen und selbst fahren. In der Lesung geht es um ein erfülltes Leben, Belastungen und die Schnelllebigkeit unserer heutigen Zeit. Deshalb auch das Video – sehr symbolträchtig: man rast in seinem Leben dahin (wie auf der Autobahn) und vernachlässigt oftmals seine Bedürfnisse.
o Man findest auf der Seite zusätzlich Beiträge, Leseproben, Bilder, Videos und diverse Verlinkungen –beispielsweise zu Frauenzeitschriften oder Rezensionen
o In einer Spalte rechts außen sieht man aktuelle Kommentare

Man findet einige interessante und zum Nachdenken anregende Kommentare zu Feminismus, feministischer Theorie und Geschlechterrollen.

Ein meiner Meinung nach sehr gelungener Kommentar von HEINRICH:
„Feminismus für den Mann hieße: Das Weibliche, das sich im Mann einschreibt. Die Freiheit, auch als Mann das Weibliche zu leben. Ein Verwischen der Geschlechtergrenzen, die nur verwischt werden können, wenn man sich des eigenen Geschlechts (und dessen gesellschaftlichen Konsequenzen) ganz und gar bewusst ist. Frei sein heißt dann queer sein.“

Ich habe die Website zuerst etwas unübersichtlich gefunden, nach einiger Zeit ist man aber mit der Handhabung der vielen Animationen und vertraut. Auch die Texte sind nicht leicht verständlich, man muss sich sehr hineindenken in das, was Marlene Streeruwitz oder auch die Menschen, die auf der Seite posten, meinen könnten. Es ist aber umso interessanter, wenn man sich einliest und so auf diverse Aspekte stößt, die einem beim Lesen des Buches nicht in den Sinn gekommen wären.

Im Großen und Ganzen finde ich die Idee des Cross Media Experimentes eine sehr gute, da man seiner Kreativität Ausdruck verleihen kann. Die Autorin drückt mit dieser Strategie auch aus, dass sie ihre LeserInnen für intelligente Menschen hält, deren Meinungen sie schätzt.

Wiener Frauenpreis 2010 an Marlene Streeruwitz

Liebe KollegInnen!
Vorab wünsche ich euch allen ein erfolgreichen und glückliches neues Jahr!
Nach einiger Zeit ohne Posts möchte ich nun gerne einige Materialien zur Verfügung stellen.
Ich beschäftige mich in meinem Referat und in meiner Arbeit mit Marlene Streeruwitz, ihrem Essay “Das wird mir alles nicht passieren.. Wie bleibe ich Feministin.”, und ihrer Cross-Media-… die ich sehr interessant finde und euch detailliert vorstellen werde.
Vorerst eine Information: Marlene Streeruwitz ist seit Ende November Trägerin des Wiener Frauenpreises 2010. Näheres und auch die Begründung der Jury findet ihr unter:

https://www.wien.gv.at/rk/msg/2010/11/19006.html

Rezension Das wird mir nicht passieren…Wie bleibe ich FeminstIn.

Hallo!

Hier nun die Rezension zum Buch. Falls ihr das Buch auch lesen wollt: kann man an der Hauptbibliothek ausleihen…

„Konnte frau in einer solchen Welt leben. Konnte frau sich in eine solche Welt treiben lassen.“ (Streeruwitz 2010: 132)

In dem Essay „Das wird mir nicht passieren…Wie bleibe ich FeministIn.“ von Marlene Streeruwitz werden Einblicke in das Leben von 11 verschiedenen Personen – neun Frauen und zwei Männern – mit unterschiedlichen Schicksalen gegeben. Diese Menschen kämpfen mit der Anpassung an gesellschaftliche Normen oder müssen feststellen, dass sie daran gescheitert sind. Die dargestellten Personen kommen aus unterschiedlichen sozialen Milieus und haben verschiedene religiöse Anschauungen. Primär wird – wie schon der Titel sagt – das Erleben der Frau bezüglich Rollenerfüllung, Sexualität und Beruf behandelt. Die Frage, inwiefern die Individuen feministische Gedanken haben, bereits feministisch agieren oder sich total gegen die Vorstellung der Gleichheit der Geschlechter stellen, wird nur teilweise aufgegriffen. Einige der Genannten gliedern sich anscheinend gut in ihre Umwelt und jeweilige Rollenvorstellungen ein. Sie führen glückliche Ehen, lieben ihre Kinder und sind beruflich erfolgreich. Erst nach einigen Zeilen erkennt man, dass die vorgegebene Perfektion in Wirklichkeit nicht existiert und sich dies in den Psychen der Menschen auch widerspiegelt. So werden Ehefrauen von ihren Männern betrogen, Frauen buhlen um die Liebe von Männern oder kämpfen um Anerkennung in der Berufswelt, die ihnen nur bedingt zuteil wird.

„Sie war nicht mehr Institutsvorstand […] Sie war abgestraft worden. Sie war diszipliniert, abqualifiziert und degradiert.“ (Streeruwitz 2010: 126)

Erst nach und nach erkennt man, dass die Meisten an ihrem Glück und Können zweifeln und auch depressive Gedanken haben. Die Sicht der Frau wird in dem Buch vorrangig behandelt, jedoch fädelt Streeruwitz geschickt auch immer die dazupassende männliche Perspektive ein und lässt so erahnen, das nicht nur Frauen vor Problemen stehen und diese bewältigen müssen. Auch Männer müssen sich für ihre Rechte einsetzen und mit Rollenklischees leben. Streeruwitz macht jedoch deutlich, das Männer viel seltener mit Vorurteilen zu tun haben und auch (meistens) diejenigen sind, die ihre Gefühle unterdrücken und weniger unter belastenden Situationen leiden. Es sind anscheinend immer nur die Frauen, die aufgrund ihres Geschlechtes ausgenutzt und belächelt werden, und die täglich im Zwiespalt zwischen feministischen Gedanken und unerfüllten weiblichen Wünschen stehen. Ein erfülltes Leben, in dem sich erfolgreicher Beruf und glückliche Familie vereinbaren lassen, gibt es für Frauen offenbar nicht. Männer rächen sich an erfolgreichen beziehungsweise erfolgreicheren Frauen scheinbar mit Ehebruch oder Wutausbrüchen und kompensieren so Minderwertigkeits-
komplexe.

[…] dann hätte sie sich in Wut und Zorn auflösen müssen, dass sie sein Werk war und ihr Ende die Vollendung davon. In den 38 Jahren ihrer Ehe. Er hatte sie mit seinem Lügen und Betrügen gefangen genommen und mit seinen Entschuldigungen und Selbstquälereien gefoltert. Sie war eine Kriegsgefangene gewesen […]
(Streeruwitz 2010: 38)

Auch ein erfülltes Sexualleben ist für das weibliche Geschlecht scheinbar nicht möglich, Frauen müssen mit Vertrauensbrüchen durch Männer oder unbefriedigendem Geschlechtsverkehr umgehen.

„Er hatte sich entfernt. Von ihnen als Paar, das miteinander essen und trinken konnte, und der Sex war so selbstverständlich daran gebunden gewesen. Leben. Das Leben hatte sich darin ausgedrückt. […] und der Sex war zu einer Dienstleistung geworden. Ihr Sex war zu einer Dienstleistung an ihm geworden.“ (Streeruwitz 2010: 16)

Alle Individuen haben nur einen Vornamen, der Nachname wird nicht ausgeschrieben. Streeruwitz’ Schreibstil – kurze, unvollständige Sätze – findet sich auch in diesem Buch wider. Alle Geschichten haben ein offenes Ende, die Akteure sind kurz davor, eine für ihr Leben prägnante Entscheidung zu treffen und dann endet die Erzählung.
Diese Form des Schreibens will Streeruwitz mit einem interaktiven „Cross Media Experiment“ verbinden. So können Leser auf der Website des Buches http://wie.bleibe.ich.feministin.org Ideen zur Thematik preisgeben, die Geschichten kommentieren und sogar weiter schreiben.

Die Sichtweise des Buches ist meiner Meinung nach sehr pessimistisch. Positive Gedanken, Lebensfreude und Lebensmut blitzen bei den Individuen nur hin und wieder auf und werden gleich darauf wieder von Zweifeln zerstört. Obwohl Gefühle in dem Werk eine wichtige Rolle spielen, sind die Beschreibungen eher sachlich und unemotional verfasst. Das Geschriebene regt auf jeden Fall zum Nachdenken über herrschende Verhältnisse- in Bezug auf Frauenrechte und auch menschliche Beziehungen – an.

Liebe Grüße, Nadine

Neues Referatsthema: Marlene Streeruwitz

Liebe KollegInnen!
Ich habe mich dazu entschieden, mein Referat bzw. meine Arbeit zu einem anderen Thema als “Selbstproduzierte Medien und DIY-Feminismus” zu machen. Ich werde das neueste Werk der österreichischen Schriftstellerin Marlene Streeruwitz “Das wird mir alles nicht passieren. Wie bleibe ich Feministin.” analysieren und in Verbindung mit verschiedenen Ansätzen des Third-Wave-Feminismus setzen.In den nächsten Tage poste ich eine erste Rezension des Essays. So viel sei verraten: Streeruwitz skizziert mit Hilfe von Kurzgeschichten über 11 Figuren menschliche Schicksale und den ewigen Zwang, sich gesellschaftlichen Zwängen und Geschlechterrollen unterzuordnen und anzupassen.

Liebe Grüße, Nadine

Missy Magazine

MissyMagazine

Dieses Magazin möchte ich euch besonders ans Herz legen, ist ein sehr modernes Magazin. Einen Artikel zum Magazin aus die.Standard.at (Link oben) hab ich auch dazugefügt. Liebe Grüße!MissyMagazine

erste Links zu feministischen Magazinen und Portalen

Falls ihr Lust habt, euch in Magazine einzulesen oder Aktuelles auf feministischen Portalen zu lesen – Interessantes dabei!

www.anschlaege.at
www.emma.de
www.bitchmagazine.org
www.wolfsmutter.com
www.sic.feminismus.at

Die genannten Magazine sind natürlich ganz wild zusammengewürfelt, ich finde es sehr interessant, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Werde euch auf dem Laufenden halten!

Willkommen!

Liebe KollegInnen!

Ich werde mein Refertat zum Thema “Selbsproduzierte Medien und DIY (Do-It-Yourself) Feminismus” machen. Insbesondere möchte ich feministische Magazine vorstellen. In den nächsten Tagen werde ich erste Artikel/Kommentare zum Themenbereich bzw. unterschiedlichen Magazinen posten und mich in die feministische Welt einlesen!
Ich würde mich über Kommentare, Anregungen etc. freuen! Liebe Grüße, Nadine Kleinbauer

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